Konfirmation

Ostern 2019: 

Das war ein Gottesdienst: Diakon Hans Köhler trug die neue Osterkerze feierlich in die Kirche, der kleine Jonathan wurde getauft, der Kinderchor schmetterte aus voller Kehle, die Konfirmandinnen und Konfirmanden übernahmen Lesungen und Fürbitten-Gebete und versammelten sich mit den Kinderchorkindern zum Gruppenfoto vorm Altar.

Foto: Adelheid Bezzel

Gottes großes Ja: Konfirmation 2018: Sonntag, 6. Mai, 11 Uhr


Foto: Fotostudio Daniel
Vertraut den neuen Wegen..“ mit diesem Kirchenlied begleitete eine große Festgemeinde in der Neupfarrkirche die neun jungen Leute, die am Sonntag von Pfarrer Thomas Koschnitzke und Vikarin Jasmin Gerhäußer konfirmiert wurden. Ein gutes halbes Jahr hatten sie sich auf diesen großen Tag vorbereitet: Zusammen mit den Teamerinnen - ehemaligen Konfirmandinnen -  haben sie sich im Konfi-Kurs mit Glaubensfragen beschäftigt, haben diskutiert, was Christsein im Alltag bedeutet und haben Aufgaben im Gottesdienst übernommen. Nun haben sie ein bewusstes Ja zu Glauben und Gemeinde gesprochen, haben bestätigt - konfirmiert -, was bei der Taufe Eltern und Paten für sie versicherten. Nun können sie in der Gemeinde Verantwortung übernehmen, zum Beispiel bei den Kirchenvorstandswahlen im Oktober ihre Stimme abgeben, sie können in Gemeindeversammlungen mitentscheiden und als Patinnen und Paten Kinder mit dem christlichen Glauben vertraut machen. Für Emma Dornberger, Lara Engelhardt, Maxim Golubew, Helena Hipp, Lisa Orthuber, Florina Rall, Tara Seifarth, Anastasia Weber, Clemens Wittmann hieß es aber m Sonntagnachmittag erst einmal feiern, mit der Familie und vielen Gästen, die die Neupfarrkirche bis auf den letzten Platz füllten.

Konfi - Projekt  „Kirche damals - heute - morgen“ 

  

Foto: Petra Preß
Vom Herbst bis zum Frühling ist jedes Jahr Konfi-Zeit: Ein halbes Jahr lang bereiten sich die jungen Leute auf ihre Konfirmation vor, die wir in der Neupfarrkirche immer am Sonntag Rogate feiern. Die Konfi-Zeit ist auch eine Zeit der Besinnung, Auseinandersetzung, Diskussion von Fragen, die Jugendliche umtreiben: Wer bin ich, was hält mich, was macht mein Leben aus, worin liegt der Sinn meines Lebens? Auch, was bedeutet Kirche für mich? Fürs Projekt  „Kirche damals - heute - morgen“ forschten die 9 Konfis in ihren  Familien nach, wie denn Kirche früher war als die Eltern und Großeltern so alt waren wie sie jetzt. Und die Jugendlichen malten auf Plakaten auf, wie sie selbst sich die Kirche von Morgen vorstellen: Eine Kirche offen für alle, und die Gemeinschaft soll mehr im Mittelpunkt stehen. Vielleicht auch weiße Kirchenwände, die von den Gemeindemitgliedern beschriftet und bemalt werden könnten. Zum Abschluss all der Vorbereitungen der feierliche Gottesdienst. Was bleibt von der Konfirmation in Erinnerung?  »Vielleicht sind es ja auch nicht Worte, an die die Konfirmand(inn)en sich erinnern werden, wenn sie an den 6. Mai 2018 denken“, meinte Pfarrer Thomas Koschnitzke. „Vielleicht sind es die Hände, die ihnen bei der Konfirmation vom Pfarrer aufgelegt werden. Manche verunsichert das, weil so etwas ja sonst nicht üblich ist. Aber die Hände auf ihrem Kopf sollen sie spüren lassen: Gott segnet dich. Die anderen auch. Aber eben auch dich. Gott geht mit dir. Nirgends wird er dich allein lassen. Unter seiner Hand findest du Schutz. Denn dass ich lebe, hängt nicht vom Ja meiner Eltern ab, sondern von Gottes großem Ja.

Sie begleiten unsere Konfis: Die Teamerinnen

Hallo liebe Gemeinde,
hier sind wieder die Teamerinnen der Neupfarrkirche. Wir wurden 2016 konfirmiert und sind bis heute mit viel Freude bei der Arbeit mit den Konfirmanden dabei. In Zukunft wollen wir unsere Arbeit mit den Konfis noch verstärken, z.b. mit Projekten, die wir selbst erarbeiten. Wir haben für das kommende Jahr viele Pläne, nicht nur die Teilnahme an der Konfi-Übernachtung und der Konfi-Freizeit, auch eine eigene Teamerinnen-Freizeit im nächsten Sommer und die Teilnahme am Jugendleiterkurs sind geplant. Wir werden uns nicht nur öfter zur Besprechung unserer Projekte treffen, sondern auch einfach mal so zum Ideenaustausch und gemeinsamen Kochen.
Anabel, Carlotta, Charlotte und Hanna                                                  


21. Mai 2017: Konfirmation in der Neupfarrkirche
Eine große Festgemeinde feierte am Sonntag mit vielen frohen Liedern in der Neupfarrkirche die Konfirmation von sechs jungen Leuten:  Lukas Arnold, Ronja Aulinger, Greta Herbst, Alex Metzler, Timo Renner, Maja Schlerf. Das Foto zeigt die Konfirmandinnen und Konfirmanden zusammen mit der Teamerin Johanna Wannack und den Pfarrern Thomas Koschnitzke und Friedrich Hohenberger. 

Foto: Fotostudio Daniel                                                                                                                   
Mehrere Monate lang haben die Jugendlichen sich mit Glaubensfragen beschäftigt, haben diskutiert, was Christsein im Alltag bedeutet und haben Aufgaben im Gottesdienst übernommen. Nun haben sie ein bewusstes Ja zu Glauben und Gemeinde gesprochen, haben bestätigt - konfirmiert -, was bei der Taufe Eltern und Paten für sie versicherten. Damit sind sie nun zum Abendmahl zugelassen. Sie können in der Gemeinde auch Verantwortung übernehmen, zum Beispiel an Kirchenvorstandswahlen teilnehmen und in Gemeindeversammlungen mitentscheiden. Als Patinnen und Paten können sie Kinder mit dem christlichen Glauben vertraut machen.  Pfarrer Thomas Koschnitzke schlüpfte in seiner Predigt in die Rolle von Martin Luther und erzählte aus dessen Leben: wie er nach heftigen Zweifeln zu Gottvertrauen und innerer Freiheit fand, wie er daraus Stärke und die unerschütterliche Gewissheit gewann, dass der Mensch einen unmittelbaren Zugang zu Gott hat. Zur Erinnerung an ihre Konfirmation im Reformationsjahr erhielten die jungen Leute jeweils einen kleinen Playmobil Luther geschenkt.